Werbetexterin. Designerin.

Michaela Albrecht – der Wörterfall

Seit 2007 biete ich Kommunikationsdesign an und mache Unternehmer für ihre Kunden sichtbar – durch ansprechendes Design, Businessfotos und klare Werbetexte. Bevor ich meine Berufung gefunden hatte, war ich einige Jahre als Anwältin selbstständig (Schwerpunkt Familienrecht).

Werbung mache ich, weil ich auf nützliche Weise kreativ sein kann.

Ich schaffe gerne Strukturen, bringe Ihre Dienstleistungen und Produkte in eine logische Ordnung und schieße schöne Fotos von Produkten. Das Wesentliche eines Produktes bzw. einer Dienstleistung zu erfassen und in Logo, Website und Printmedien adäquat abzubilden – das ist immer wieder eine neue, spannende Herausforderung für mich. Mein Anspruch ist, UnternehmerInnen so ansprechend darzustellen, dass sie sich gut abgebildet fühlen.

Gutes Design braucht Inspiration.

Als Autodidaktin arbeite ich nicht nur aus dem Verstand, sondern auch intuitiv – sowohl bei der Beratung, als auch bei der Gestaltung eines Logos oder beim Verfassen eines Werbetextes. Abgerundet wird dieser Ansatz durch meinen Anspruch, immer ein edles, wertiges Gesamtbild zu erschaffen.

Geboren 1967 in Frankfurt/M.
1999 Zulassung zur Rechtsanwältin
Seit 2003 Aus- und Fortbildung in Gewaltfreier Kommunikation (Marshall B. Rosenberg)
2005 Beginn der Trainertätigkeit für Gewaltfreie Kommunikation
2006 – 2007 Mediationsausbildung Institut Sikor
Januar 2007 Gründung der Firma Wörterfall
(Juli 2009 freiwillige Rückgabe der Anwaltszulassung)
Fotografin seit 2012

Seitdem ich 2012 “Tiere essen” von Jonathan Safran Foer gelesen habe, bin ich Vegetarierin. Am Anfang fiel mir das schwer, eine Weile verzichtete ich gern auf Fleisch und Wurst, aber mittlerweile läuft mir leider wieder das Wasser im Mund zusammen, wenn ich ein Stück Fleisch sehe. Ich kaufe aber nur auf dem Dottenfelder Hof. Am liebsten wäre ich vegan, aber das schaffe ich nicht.

Ich habe noch nie an einer Zigarette gezogen und bin wohl das, was man einen militanten Nichtraucher nennt, weil mir von jeder Zigarette im Umkreis von zwanzig Metern übel wird, wenn der Wind ungünstig weht. Dass man jetzt in Kneipen und Clubs nicht mehr rauchen darf, finde ich daher hervorragend. Am liebsten würde ich auch das Rauchen in Biergärten verbieten.

Geräuschempfindlich bin ich natürlich auch: Ich erschrecke mich sogar dann vor einem lauten Geräusch, wenn ich es erwartet habe. Jahrmärkte kann ich nicht besuchen, weil ich nicht mehr als eine Musik auf einmal ertragen kann – wenn es die falsche ist, nicht mal eine.

Ich spiele gern Theater und nehme seit Januar 2014 am Impro-Kurs der Frankfurter Theaterschule von Katja Hergenhahn teil.

Meine Lieblingsserien sind “Gilmore Girls”, “Doktor Who” (aber nur die Staffeln mit Matt Smith!) und Star Trek Voyager, ansonsten mag ich Serien nicht, weil sie einen so abhängig machen. Meine liebsten Filme sind “Lars und die Frauen”, “Und täglich grüßt das Murmeltier” und “Was das Herz begehrt”.

Zwei der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe, sind “Was man von hier aus sehen kann” von Mariana Leky und “Die Fünfzig Geheimnisse der Liebe” von Elif Shafaz.

Jedenfalls keine verbindliche Rechtsberatung! Denn ich habe die Anwaltszulassung 2009 freiwillig zurückgegeben. Während ich zugelassen war, habe ich fünf Jahre eine eigene Kanzlei geführt. Da ich seit Nov. 2000 Mutter von Zwillingen bin, hatte ich nur wenige Fälle und merkte bald, dass mir diese Arbeit keine Freude machte. 2005 hörte ich damit auf.

Doch auch als Designerin habe ich mit einigen Rechtsgebieten immer wieder zu tun:

Das Markenrecht wird bei der Logoentwicklung tangiert.
Das Heilmittelwerberecht und Wettbewerbsrecht schauen mir beim Texten für Heilpraktiker, Therapeuten und Heiler über die Schulter.
Und wenn ein Existenzgründer einen Firmennamen sucht, ist das Handels- und Gesellschaftsrecht betroffen.

Wenn mir im Zusammenhang mit Ihrer Werbung ein juristisches Problem auffällt, sage ich Ihnen das natürlich. Aber zur rechtlichen Absicherung schicke ich Sie zu einem zugelassenen Anwalt. Der hat nämlich eine Haftpflichtversicherung.

Webdesign, Printdesign, Logoentwicklung, Fotografieren, Suchmaschinenoptimierung, Werbetexte, Kenntnisse im Heilmittelwerberecht – ist es möglich, so vieles gut zu können? Ist man dann nicht überall Mittelmaß?

Auch wenn ich schon vereinzelt gehört habe, ich hätte einen Bauchladen, ist meine Antwort: Ja, ich kann das alles gut. Erstens, weil ich den Gesamtzusammenhang all dieser Fähigkeiten sehe: Einen Werbeauftritt zu bauen ist mein Brot&Butter-Geschäft, und ich will die ganze Wertschöpfungskette im Blick haben, damit ich weiß, dass das bestmögliche Ergebnis herauskommt. Und wenn ich Ergebnisse anderer Designer, Texter oder Fotografen sehe, dann denke ich oft: “Das kann ich deutlich besser.”

Und ob auch Ihnen gefällt, was ich mache, können Sie durch einen Streifzug durch meine Referenzen leicht feststellen. 😉