Michaela Albrecht

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Michaela Albrecht – Die Frau hinter dem Wörterfall.

Volljuristin. Werbetexterin. Designerin.

1999 habe ich das Zweite Juristische Staatsexamen absolviert. Nach ein paar freudlosen Jahren als selbstständige Rechtsanwältin hängte ich die Robe an den Nagel und gab 2009 sogar die Anwaltszulassung zurück. Stattdessen wandte ich mich erst der Gewaltfreien Kommunikation zu und dann der Werbung. Seit 2007 biete ich Kommunikationsdesign und mache Unternehmer für ihre Kunden sichtbar – durch Design, Businessfotos und Werbetexte.

Durch meine ausgeprägte Empathiefähigkeit kann ich mich leicht in andere Menschen hineinversetzen, ihre Lebensumstände sehen und ihre Bedürfnisse ermitteln. Dies nutze ich z.B. bei der Zielgruppenbestimmung.

Geboren 1967 in Frankfurt/M.
1989 – 1996 Jurastudium (I. Examen)
1997 Heirat
1999 II. Examen und Anwaltszulassung
2000 Geburt meiner Töchter
Seit 2003 Aus- und Fortbildung in Gewaltfreier Kommunikation (Marshall B. Rosenberg)
2005 Beginn Trainertätigkeit für Gewaltfreie Kommunikation
2006 – 2007 Mediationsausbildung Institut Sikor
Januar 2007 Gründung der Firma wörterfall
2009 freiwillige Rückgabe der Anwaltszulassung
Seit 2012 Fotografie

Ich habe noch nie an einer Zigarette gezogen und bin wohl das, was man einen militanten Nichtraucher nennt, weil mir von jeder Zigarette im Umkreis von zwanzig Metern übel wird, wenn der Wind ungünstig weht. Insgesamt bin ich extrem geruchsempfindlich. Geräuschempfindlich (also schreckhaft) bin ich leider auch.

Meine Lieblingsserien sind Downton Abbey und This Is Us.
Meine liebsten Filme sind „Lars und die Frauen“, „Und täglich grüßt das Murmeltier“ und „Was das Herz begehrt“.

Zwei der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe, sind „Was man von hier aus sehen kann“ von Mariana Leky und „Die Fünfzig Geheimnisse der Liebe“ von Elif Shafaz. Und ich bin Harry Potter-Fan.

Mein Lieblingsessen ist Indisch. Und Kuchen. Kuchen ist mein Kryptonit.

Musikgeschmack: Funk, Soul und Black Music

Werbung – auf nützliche Weise kreativ sein.

Das Gute an der Gestaltung von Werbung ist, dass ich gleichzeitig künstlerisch und nützlich sein kann. Das Wesentliche eines Produktes bzw. einer Dienstleistung zu erfassen und in eine logische Ordnung zu bringen, das ist immer wieder eine spannende Herausforderung für mich. Mein Anspruch ist, UnternehmerInnen so darzustellen, dass sie sich verstanden fühlen, ihr Produkt in die Welt bringen und möglichst von ihrer Berufung leben können.

Ich denke interdisziplinär.

Meine Sensibilität und meine Empathiefähigkeit ermöglichen mir eine feine Wahrnehmung für den Gesamtprozess: Ich sehe, was du brauchst, was zu dir passt und was der Kunde möchte. Meine Kreativität gibt dem Ganzen ein „Gesicht“, und mein Jurastudium sorgt für die innere Logik und Struktur. Abgerundet wird dieser Ansatz durch meinen Anspruch, immer ein edles, wertiges Gesamtbild zu erschaffen.